„Wir müssen das Impfen verstärken“


Die Hoffnung uff ein Finale dieser Corona-Weltweite Seuche wächst. In dieser Zweites Deutsches Fernsehen-Talkshow Maybrit Illner berichten Volksvertreter und Wissenschaftler die Behauptung, dass es schon heuer so weit sein könnte. Doch ganz verschwinden werde dies Coronavirus nicht.

Schaute man sich in den letzten Monaten Fernsehtalkshows zum Themenkreis Corona an, jagte eine Horrormeldung die andere. In diesem Jahr spürt man jedoch eine allgemeine Meditation. Denn immer mehr Wissenschaftler wünschen, dass die aktuelle Omikron-Variante ein Schrittgeschwindigkeit hin zum Finale dieser aktuellen Weltweite Seuche sein könnte. Ein wichtiges Ziel: Möglichst wenig Einschränkungen im kommenden Winter. Doch solange bis dies erreicht ist, dürfte dieser Weg noch weit und steinig sein.

Wenigstens nach sich ziehen sich einzelne Volksvertreter dieser neuen Standpunkt unter Omikron schon individuell. Die Virusvariante ist zwar ansteckender, ungeachtet im gleichen Sinne weniger gefährlich denn ihr Vorgänger. So hat zum Denkmuster Bayern die zuletzt von den Ministerpräsidenten beschlossene 2G-Plus-Regel im Gastronomiebereich nicht umgesetzt, im Einzelhandel wurde sie von einem Tribunal gekippt. Eine Lockerung dieser strengen Schalten im Zusammenhang Kulturveranstaltungen wird erwartet.

Zwischen Weihnachten und Neujahr ist dieser bayerische Premier Markus Söder von dieser CSU in sich gegangen. Dasjenige hat er in den letzten Wochen zigfach gesagt. Söder ist nun im Zusammenhang den Corona-Maßnahmen vom Team Vorsicht zum Team Augenmaß gewechselt. Schier nahm die Diskussion oberhalb die diversen Teams in dieser Zweites Deutsches Fernsehen-Sendung Maybrit Illner am Donnerstagabend zusammensetzen recht breiten Raum ein.

Dem setzte Virologe Jonas Schmidt-Chanasit ein Finale, denn er vorschlug, Volksvertreter und Wissenschaftler sollten vielleicht ein gemeinsames „Team Deutschland“ zusammenfügen. Vorher hatte Markus Söder seine Augenmaß-Politik erklärt: Man müsse sich immer fragen, ob große Eingriffe in die Ungezwungenheit dieser Menschen noch nötig und wirksam seien. Wichtig zu Händen ihn: Dasjenige Gesundheitswesen dürfe nicht überlastet werden. Welches Bayern angeht, hat Söder in diesem Zähler wenig Bedrohungsgefühl: „Wir sind gut vorbereitet und müssen sehen, wie es weitergeht“, sagt er. Seine Forderung: „Wir müssen ein atmendes System finden, und das muss jetzt Stück für Stück entwickelt werden.“

„Wir haben das griechische Alphabet noch vor uns“

Da gibt es jedoch ein Problem: Zumindest die Wissenschaftler, die in die Talkshow eingeladen sind, wissen nicht so recht, welches die Zukunft bringt. Virologe Schmidt-Chanasit setzt voll aufs Impfen. Wenn die Omikron-Variante vor allem uff Geimpfte und Genesene trifft, sei es unwahrscheinlich, dass es zu einer Belastung über dem Limit dieser Kliniken käme. Sein Fazit: „Meines Erachtens ist das jetzt die Endphase der Pandemie.“ Ob er recht habe, werde sich in den nächsten Wochen säubern.

Sein Kollege Clemens Wendtner von dieser Münchner Klinik Schwabing ist pessimistischer. „Wir haben das griechische Alphabet noch vor uns“, sagt er. Welches die Omikron-Variante angeht, stünden wir noch ganz am Werden. Zwar sieht er im gleichen Sinne in seinem Lehrkrankenhaus, dass immer weniger Corona-Patienten intensivmedizinisch behandelt werden zu tun sein, ungeachtet er warnt: Man wisse noch zu wenig oberhalb die Omikron-Variante und die klinischen Verläufe, und er warnt vor weiteren Varianten des Virus, die noch uff uns zukommen könnten.

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Zum Besten von die Politik heißt es von dort, umsichtig zu planen. Zwar ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Bayern noch vergleichsweise tief, in Spreeathen liegt sie jedoch spürbar oberhalb 1000. Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey von dieser SPD warnt deswegen wie ihr Kollege aus Bayern vor einer Belastung über dem Limit des Gesundheitssystems. In Folge dessen brauche es eine hohe Impfquote, und die gibt es in dieser Kapitale laut Giffey: 80 von Hundert aller Berliner Ballen seien mindestens einmal geimpft, sehr von jetzt an seien 50 von Hundert dieser Nation geboostert.

Nun gehe es drum, die Politik an die neue Omikron-Variante anzupassen. Mit den Quarantäneregeln habe man angefangen, nun brauche es noch Veränderungen im Zusammenhang dieser Kontaktverfolgung und beim Testen. Nebst dieser Kontaktverfolgung müsse man sich uff vulnerable Gruppen, die kritische Unterbau, Krankenhäuser sowie Schulen und Kitas subsumieren. Welches die Tests angehe, werde Gesundheitsminister Lauterbach am sechster Tag der Woche zusammensetzen Vorschlag zeugen, dass PCR-Test vor allem zu Händen Kranke und langweilige Geschichte Menschen und ihre Pfleger sowie zu Händen Beschäftigte in dieser kritischen Unterbau vorbehalten sein sollten. Andere Menschen sollten sich vor allem mit Antigentests behelfen.

„Haben noch keine ganz akute Not in Bayern“

„Das ist genau der richtige Weg“, findet Virologe Schmidt-Chanasit. Welches die Tests angeht, herrsche eine Mangel, und da müsse man die Ressourcen richtig einsetzen. Jene Mangel hält sein Kollege Clemens Wendtner zu Händen inakzeptabel: „Es muss eigentlich geschafft werden, dass ein Industrieland wie Deutschland nicht an einer Ressource wie PCR-Tests scheitert“, sagt er.

Markus Söder ist da praktisch gelassen: „Wir haben noch keine ganz akute Notlage in Bayern“, sagt er. Doch wenn die Infektionszahlen weiter anstiegen, wäre es im gleichen Sinne im Republik schwierig, schränkt er ein. Genauso er will oberhalb die Kontaktverfolgung nachdenken. So werde demnächst beschlossen, ob Bayern die Luca-App dazu noch nutzen werde. Söder selbst scheint davon nicht auszugehen. Welches zu Händen ihn ungeachtet wichtig ist: Die Impfquote ist immer noch zu tief, ohne Rest durch zwei teilbar in Bayern. Omikron könne im Zusammenhang Ungeimpften wie die Delta-Variante wirken, sagt er. „Wir müssen das Impfen verstärken, um die Schutzwirkung zu haben, solange wir die Impfpflicht noch nicht haben.“

Franziska Giffey unterstützt ihn in diesem Fall. Es sei jetzt wichtig, zu den Menschen zu umziehen. „Wir müssen aufsuchendes Impfen gerade in den sozialen Brennpunkten schaffen“, ist sie überzeugt.

Und wenn die Infektionen durch die Omikron-Variante abgeschwollen sind? Dann heißt es zu Händen Schmidt-Chanasit zunächst: Zahlen auswerten. „Danach können wir entscheiden, welche Maßnahmen gelten, ob es bundesweit verpflichtende Maßnahmen sind oder ob wir wieder mehr Empfehlungen aussprechen können.“ Lukulent ist ungeachtet zu Händen ihn: „Wir werden lernen müssen, mit dem Virus zu leben.“