Wird unter ferner liefen in Deutschland dies Gas notdürftig?



Gaspreisschock in Großbritannien

Wird unter ferner liefen in Deutschland dies Gas notdürftig?

Gestiegene Gaspreise mitbringen die britische Industrie und schwergewichtig in Platzmangel. Heimische Versorger möglich sein pleite, Fabriken stillstehen still, in Supermärkten leeren sich die Regale. Sogar hierzulande schrumpfen die Gasvorräte. Drohen uns britische Zustände?

Großbritannien kämpft einer waschechten Gaskrise. Energieversorgungsunternehmen stillstehen auf Grund dieser massiv angestiegenen Gaspreise vor finanziellen Problemen, einzelne Industrie- und Agrarbetriebe mussten schon schließen. Und unter ferner liefen in ganz Europa sind die Gaspreise zuletzt massiv angestiegen.

Im Corona-Jahr sei dieser Gasverbrauch aufgrund dieser kränkelnden Konjunkturlage zurückgegangen, sagt Sebastian Bleschke, Geschäftsführer dieser Initiative Erdgasspeicher (INES). „Jetzt sind wir aus dem Corona-Jahr heraus gestartet und der Gasverbrauch ist stark angezogen.“ Im vierter Monat des Jahres habe die Nachfrage in Deutschland ganze 60 v. H. hoch dieser Nachfrage des Vorjahresmonats gelegen. Die Nachfrage sei insgesamt weit in Europa und vor allem unter ferner liefen in Asien. „Diese enorme Nachfragesteigerung hat auch viele Marktteilnehmer überrascht“, sagt Bleschke.

Aufgrund dieser hohen Nachfrage habe man im vierter Monat des Jahres noch kein Gas zu Gunsten von den Winter eingespeichert, sondern Gas aus den Speichern entnommen. „Am Ende haben die Gasspeicher also das Angebot erweitert und die extreme Nachfrage gedeckt, das hat den Produzenten Zeit verschafft, darauf zu reagieren“, so Bleschke. Laut Bundeswirtschaftsministerium sind die Speicher derzeit zu rund zwei Dritteln voll, in den vergangenen Jahren seien die Füllstände Finale September im Kontrast dazu höher gewesen.

Droht Deutschland mithin nun eine Gaskrise wie in Großbritannien? Dasjenige Bundeswirtschaftsministerium gibt vorerst Entwarnung: Schon 2015/2016 seien die Füllstände uff einem ähnlichen Niveau gewesen und unter ferner liefen in vergangener Zeit sei es im Winter zu keinen Versorgungsengpässen gekommen – „und auch aus heutiger Sicht sehen wir die nicht“.

Vorsorgen zu Gunsten von die kalte Saison

Blick uff den Winter gebe es jetzt die Zweck, vorzusorgen, sagt Bleschke – und dies passiere unter ferner liefen. „Die Gasspeicher spielen dabei erneut eine ganz zentrale Rolle.“ Die Initiative Erdgasspeicher (INES) geht davon aus, dass es die technischen Potenziale zur maximalen Einspeicherung dem Markt zuteil werden lassen, solange bis November kombinieren Füllstand von hoch 90 v. H. zu klappen. Dasjenige entspreche dem üblichen Füllstands-Niveau. „Spitzenlasten treten in der Regel erst Ende Dezember oder später auf“, heißt es. Zum jetzigen Zeitpunkt lässt sich von dort mit Blick uff die erste Winterhälfte keine Gefahr einer Versorgungsknappheit in Deutschland wiedererkennen, sagt Bleschke – wie es in dieser zweiten Winterhälfte weitergehe, hänge davon ab, wie stark die Gasspeicher entleert werden.

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* gelagerte Gesamtenergiemenge in Deutschland

(Foto: GIE Gasbestandsinventar, BDEW)

Sogar Andreas Löschel, Inhaber des Lehrstuhls zu Gunsten von Mikroökonomik an dieser Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, sieht keine Gefahr zu Gunsten von britische Zustände in Deutschland, doch die Situation sei durchaus überreizt: „Die Ampel ist auf dunkelgelb“, sagt er. Er geht davon aus, dass es unter ferner liefen in Deutschland weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen wird, die Gaspreise massiv steigen – gewiss praktisch zu Gunsten von die Wert und weniger zu Gunsten von die Versorgungssicherheit. „Die Pipelines sind nicht voll, aber bisher werden alle Kontrakte bedient. Aber wenn man jetzt an den Markt muss, wird es sehr teuer“, sagt er.

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Deutschland sieht er vergleichsweise gewappnet zu Gunsten von die angespannte Position: „Wir kommen aus einer Zeit heraus, in der wir relativ günstig Wärme bezogen haben“, sagt er. Die Preissteigerung werde durchschlagen, im Kontrast dazu im Vergleich zu anderen Ländern könne Deutschland aufgrund dieser besseren ökonomischen Situation besser diesem Schock umgehen.

In Großbritannien kämen manche Faktoren zusammen, die in Deutschland so nicht gegeben seien, sagt unter ferner liefen Bleschke: „Großbritannien hat vor einigen Jahren seinen größten Gasspeicher stillgelegt. Schon zuvor verfügte aber Großbritannien nicht über vergleichbare Gasspeicherkapazitäten wie Deutschland.“ Deutschland hat die größten Speicherkapazitäten in dieser EU, von dort schlage die angespannte Position im Moment nicht so stark uff die Preise durch. Zudem sei man in Großbritannien stärker vom internationalen LNG-Markt (Flüssiggas) gebunden, so Bleschke.

„Antizipation der Energietransformation“

Sogar könne es wohl noch eine Weile dauern, solange bis sich die Unterversorgung in den Rühmen in Deutschland zeigt, sagt Löschel, dieser seitdem 2011 Vorsitzender dieser Expertenkommission zum Monitoring-Prozess „Energie der Zukunft“ dieser Bundesregierung ist. „Die steigenden Preise werden sich nicht sofort durchschlagen, weil nur ein Teil der Verträge direkt an den Marktpreis gekoppelt sind und einiges noch günstig eingekauft wurde“, sagt er. Sogar mache die Marktkomponente in Deutschland weniger wie die Hälfte des Gaspreises aus.

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Hinzu komme, dass ein Teil dieser derzeitigen Gaskrise unter ferner liefen eine politische Dimension habe: „Es könnte mehr Gas geliefert werden. Man wird auch von Lieferseite genau hinschauen, wie angespannt die Situation werden soll: Wie stark werden die Stimmen, sich viel stärker unabhängig vom Gas zu machen?“, sagt Löschel.

Er geht davon aus, dass die angespannte Position unter ferner liefen ein Impuls sein könnte: Nicht nur Gas, sondern unter ferner liefen Strom, Öl und andere seien teurer geworden. „Das ist die Antizipation der Energietransformation, wir wollen ja prinzipiell die fossilen Energieträger teuer machen“, sagt er.

Jetzt sei sie Fortentwicklung im Kontrast dazu unerwartet und zu schnell von extern gekommen und nicht geplant in dieser Transformation. „Das bedeutet, dass all das, was wir jetzt diskutieren – der Ausbau der Erneuerbaren, Energieeffizienz in Gebäuden, Umbau der Wärmeversorgung und die damit einhergehenden Verteilungsfragen – noch schneller angegangen werden muss als gedacht.“

Dieser Begleiter erschien zuerst wohnhaft bei Capital.de.