Wirkt dieser Teil-Lockdown schon?



Zuletzt noch 10.824 neue Fälle

Wirkt dieser Teil- schon?

Mit Tonus blickt Deutschland hinauf die Corona-Fallzahlen. Denn seither zwei Wochen ist ein Teil-Lockdown in Macht – zu welcher Zeit macht er sich merklich? Zu Beginn dieser neuen Woche werden nun weniger Neuinfektionen gemeldet wie am vergangenen Montag. Doch manche Unsicherheiten bleiben.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten dieser Länder wollen heute eine Zwischenbilanz dieser seither zwei Wochen geltenden verschärften Corona-Maßnahmen ziehen. Hat dieser Teil-Lockdown schon eine Wirkung erzielt?

Dasjenige sagen die Zahlen: Am Montagmorgen meldet dies Robert-Koch-Institut (RKI) 10.824 neue Ansteckungsfälle innerhalb 24 Zahlungsfrist aufschieben. Am Vortag waren es notdürftig 17.000 Neuinfektionen gewesen. Da am Wochenende nicht allesamt Gesundheitsämter Datenansammlung routen, liegen die Fallzahlen des RKI sonntags und montags in dieser Regel niedriger wie an anderen Wochentagen. Am Freitag noch war ein Hoch von 23.542 Neuinfektionen gemeldet worden.

Welches sagen die jüngsten Zahlen aus? Verspannt steht, dass am Montag vor einer Woche noch offensichtlich mehr Neuinfektionen meldet wurden: nämlich 13.363 und damit rund 2500 mehr. Gewiss hatte dies Saarland zum Wochenbeginn keine Zahlen geliefert, dies dürfte sich daher bestenfalls mit etwa 200 Fällen auswirken. Technische Probleme zusammen mit dieser Transfer seien nicht publiziert, teilte dies RKI mit.

Schon am sechster Tag der Woche hatte es ein hoffnungsvolles Symbol gegeben: Die gemeldete Zahl dieser Neuinfektionen war im Vergleich zum Freitag gesunken – und zwar um 1081 hinauf insgesamt 22.461 Fälle. Eine Verringerung dieser Zahl von Freitag hinauf sechster Tag der Woche hatte es zuvor monatelang nicht mehr gegeben. Gewiss lag die Zahl dieser neuen Fälle am Sonntag im Wochentagsvergleich wieder um mehr wie 900 höher.

Schwankungen verzerren dies Gemälde

Die Betrachtung dieser letzte drei Meldetage zeigt: Eine klare Bewertung des Infektionsgeschehens ist zur Halbzeit des landesweit verhängten Teil-Lockdowns schwierig. Denn die Werte einzelner Tage sind wiewohl kleinen Schwankungen unterworfen, die sich aus dem Erhebungs- und Übermittlungssystem vertrauenswürdig. Dazu können nachträgliche Meldungen, wie etwa am vergangenen Freitag aus NRW, die Tageszahlen verzerren.

Denn aussagekräftiger wird eine Betrachtung via verdongeln längeren Zeitraum wie etwa einer Woche repräsentabel. Dasjenige RKI veröffentlicht etwa eine 7-Tage-Fallzahl, welche täglich die gemeldeten Neuinfektionen dieser vergangenen Woche summiert. An dieser zeigt sich, dass die summierte Zahl dieser Neuinfektionen zuletzt weiter zunahm, daher nicht mehr so offensichtlich wie etwa Finale zehnter Monat des Jahres. Ein Rückgang zusammen mit dieser Menge in den kommenden Tagen könnte ein stärkerer Kennziffer wie die Datenansammlung einzelner Tage sein, dass dieser Teil-Lockdown Wirkung zeigt.

Welches die Fortentwicklung jedoch zeigt: Die Kurve flacht sich ab, wie es wiewohl Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag schon bestätigt hatte. RKI-Chef Lothar Wieler hatte sich schon vergangenen Mitte der Woche vorsichtig optimistisch geäußert. Welcher Chef des Bundeskanzleramts, Helge Braun, hatte zusammen mit einer Vorbesprechung dieser Chefs dieser Staatskanzleien gesagt, dass es derzeit keinen exponentiellen Steigung dieser Infektionszahlen mehr gebe. Dies wäre jedenfalls ein Teilerfolg dieser Teil-Lockdowns.

Nachwirkungen von Feierwochenende?

Trotzdem wieso ist dieser Folgeerscheinung noch so schwach? Nachdem Durchschau des Virologen Martin Stürmer könnten die zuletzt noch stabil hohen Fallzahlen wiewohl eine Folge des Feierwochenendes vor dem Lockdown gewesen sein, wie die “Bild”-Zeitung berichtet. “Aus diesem Grund sollten wir 14 Tage warten, auch die Quarantänezeit sind 14 Tage, damit man auch jeden Resteffekt von vor dem Lockdown ausschließen kann, um die Maßnahmen zu bewerten”, so Stürmer. Eine Studie dieser Universität Edinburgh kam zu dem Schluss, dass es solange bis zu drei Wochen dauern kann, solange bis sich Maßnahmen auswirken.

Ob schon solange bis Entstehen Monat des Winterbeginns deutschlandweit die angepeilte 7-Tage-Inzidenz von unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner erreicht werden kann, scheint zweifelhaft. Zuletzt stand sie zusammen mit 143,2, bisher dieser Höchstwert. Wie eine Vorspiegelung des Covid-19-Simulators dieser Universität Saarbrücken zeigt, müsste dieser R-Zahl – daher wie viele weitere Menschen ein Infizierter im Schnittwunde ansteckt – unter 0,5 liegen, damit Entstehen Monat des Winterbeginns die angepeilte 7-Tage-Inzidenz von unter 50 erreicht wird. Zuletzt lag dieser R-Zahl im Schnittwunde dieser vergangenen Woche jedoch zusammen mit 1,03.