Wo bleibt jener Trainer-Nachwirkung?: Gegen Klopp hat Mourinho schon Kompression


Mit riesigen Erwartungen holt Tottenham Hotspur Starcoach José Mourinho im November in die Premier League zurück. Nachdem nicht einmal zwei Monaten im Dienststelle und mäßigen Ergebnissen steht „The Special One“ sehr wohl schon unter großem Kompression.

Klarer könnten die Schlingern vor jener Neuausgabe des Champions-League-Endspiels 2019 nicht verteilt sein. Wenn jener in jener englischen Premier League meilenweit enteilte FC Liverpool am Sonnabendabend (ab 18.30 Uhr im Liveticker) im pompösen Tottenham Hotspur Stadium gastiert, treffen zwei Leder-Teams mit gänzlicher unterschiedlicher Laune aufeinander. Während die Reds die Spielklasse nachher Belieben dominieren, können sich die Hausherr trotz Neu-Trainer José Mourinho vor Problemen kaum sichern.

Zwar hat jener Nachfolger von Mauricio Pochettino die Spurs seit dieser Zeit seinem Amtsantritt aus dem grauen Mittelfeld zurück ins obere Tabellendrittel geführt. Den Schnittstelle zur Champions-League-Region konnte jener Portugiese bisher hinwieder nicht zurückführen. Die durchwachsene Zwischenbilanz des Starcoaches nachher zwölf Spielen: Sechs Siege, vier Niederlagen und zwei Remis im Kontext einem Torverhältnis von 24:19. Aufbruchstimmung? Fehlanzeige.

Kane ist nicht zu ersetzen

Nun macht jener langfristige Störfall von Torjäger Harry Kane, jener sich einer Operation unterziehen muss, die Zweck zu Gunsten von Mourinho nicht leichter. Mit einer Rückkehr des Goalgetters wird frühestens im vierter Monat des Jahres gerechnet. Für jedes den Käpt’n jener englischen Nationalmannschaft muss damit schnellstmöglich Ersatzmittel her. Aussichtsreichster Kandidat ist dem Vernehmen nachher Krzysztof Piatek, jener sich beim AC Mailand künftig hinter Zlatan Ibrahimovic ausfressen muss und insoweit wechseln will.

Ob jener Pole den ungleich spielstärkeren Kane wert vertreten kann, bleibt nicht in Rede. Qua Dreh- und Hauptgegenstand jener Offensive taugt Piatek nicht. Bedeutet: Mourinho wird improvisieren sollen. Taktisch hat jener Trainer schon sehr viel ausprobiert, um dies dürftige Zusammenspiel jener starken Individualisten zu verbessern. Sechs verschiedene Systeme in zwölf Partien unter Beweis stellen dies. Eine geeignete Formation hat sich hiermit noch nicht gefunden.

Weiter  Haaland beschenkt sich wohnhaft bei Traum-Premiere paar

Die Nervenkostüm fangen an zu Gleichlaufschwankung

Sportart.de

Dieser Text ist zunächst im Kontext den Kollegen von sport.de erschienen.

Wie sehr Mourinhos Nervenkostüm zuletzt schon gelitten hat, zeigte sich am Neujahrstag beim Auswärtsspiel in Southampton, denn er zusammensetzen Zuarbeit-Trainer jener Saints denn „Idiot“ beschimpfte. Zuvor war es zu einem kleinen Eklat gekommen, nachdem jener 56-Jährige zur gegnerischen Geldinstitut geschlendert war, um zusammensetzen Blick hinauf die Taktik-Tisch jener Hausherren zu werfen. Welcher Unparteiischer bestrafte die bizarre Kampagne mit jener Gelben Stadtplan. Intensiv: Welcher in den ersten Wochen ungewohnt zahme Mourinho, von jener Chaussee-Zeitungswesen schon denn „The Humble One“ betitelt, kehrt mehr und mehr zu seiner berüchtigten Krawall-Rhetorik zurück. Die kam in jener Vergangenheit immer dann zum Vorschein, wenn jener Portugiese unter Kompression stand.

Zu allem Menge sollen die Spurs nun gegen den von Jürgen Klopp trainierten Ligaprimus FC Liverpool ran. Duelle mit dem Deutschen standen zu Gunsten von Mourinho bislang unter keinem guten Stern, nur zwei von zehn Aufeinandertreffen entschied er zu Gunsten von sich (Gesamtbilanz: 2-4-4). Ohne Maß große Hoffnungen hinauf zusammensetzen Überraschungs-Gelungener Streich hat Mourinho offenbar nicht. Seine Behaupten hinauf jener Spieltags-PK ließen tief blicken. „Wir können nicht so spielen wie sonst, wenn Harry Kane nicht dabei ist. Es gibt keinen Spieler, der ihn annähernd ersetzen kann“, gestand jener Trainer und seufzte: „So ist das Leben.“

Nebenher FC Liverpool: Gegen Sheffield United vollendete jener FC Liverpool eine herausragende Serie: Seitdem einem Jahr hat dies Leder-Team von Jürgen Klopp in jener Spielklasse nicht mehr verloren. Und so urteilt sogar jener Teammanager: „Die Leistung war nahe an der Perfektion.“ Den Text dazu gibt’s hier!



Quelle

Schreibe einen Kommentar