“Wunder von Chile” hat Narben vererben


Zum Besten von den Rest seines Lebens wird Mario Sepúlveda Espinace einer dieser “33” sein, einer jener chilenischen Bergleute, die 69 Tage im Höhe überlebt nach sich ziehen, solange bis sie gerettet wurden. Zehn Jahre ist dies nun her und noch immer verfolgen ihn die Ereignisse – im Schlechten wie im Guten.

Im warme Jahreszeit 2010 schaut die ganze Welt nachher . In dieser Mindestens San José in dieser Atacama-Wüste sind 33 Bergleute implizit. Während ihrer Schicht in dieser Gold- und Kupfermine kommt es aufwärts dem spiralförmigen Weg in die Tiefsinn zu Steinschlägen. Eine Posten von Kumpeln, die in dieser Nähe des Eingangs funktionieren, schafft es nachher im Freien, die anderen sitzen im zunächst undurchsichtigen Staub des Berges verspannt.

Es laufen Rettungsarbeiten an, obwohl was auch immer andere denn sicher ist, dass Bergleute überlebt nach sich ziehen. Doch jeglicher 33 hatten es tatsächlich in verdongeln unterirdischen Rettungsraum geschafft. Von dort aus versuchen sie zunächst selbst, verdongeln Weg nachher im Freien zu finden. Jeder Versuch endet jedoch vor einer Wand aus Stein. Zusätzlich die Lüftungsschächte können sie nicht umziehen, weil die dort gewissermaßen erhofften Leitweglenkung fehlen. Nachher mehreren Tagen ohne Lebenszeichen aus dieser Tiefsinn gibt dies chilenische Bergbauministerium die Kumpel schon verloren. Vor Ort drängen die Angehörigen dessen ungeachtet aufwärts weitere Maßnahmen. Am Finale wird ihr “Camp Hoffnung” zu einer Kleinstadt angewachsen sein.

Die Arbeitnehmer wahrnehmen zwar die Bohrgerät, können sich dessen ungeachtet nicht erkennbar zeugen. Doch sie vorbereiten News vor. Mehr denn zwei Wochen nachher dem Steinschlag kommt eine Bohrung in 688 Metern Tiefsinn ganz in dieser Nähe dieser Kumpel an. Die Männer pochen aufwärts die Maschine, dies Vorzeichen ist solange bis nachher oben zu wahrnehmen. Qua die Maschinen wieder an dieser Oberfläche sind, hängt ein Zettel daran: “Im Rettungsraum geht es uns gut, allen 33 von uns.” Welcher Sine tempore geht um die Welt.

Weltauffassung und Komik

Zehn Jahre später erinnert sich Mario Sepúlveda Espinace im Gespräch mit ntv an jene Ereignisse. Sepúlveda wird in den Videoaufzeichnungen, die die Bergleute aus dieser Tiefsinn schicken, zum Gesicht dieser Eingeschlossenen. In dieser Verfilmung dieser dramatischen Ereignisse wird ihn später Antonio Banderas spielen. Chilenische Medien nennen Sepúlveda “Super Mario” nachher dem Helden des Videospiels. Seine Kraft, sein Witz und Komik tragen nicht zuletzt die mit ihm Eingesperrten. Nun ist nicht zuletzt er zunächst nachher dem Unglück verzweifelt, erzählt er. Doch dann habe er eine persönliche Versammlung mit Gottheit gehabt. “Und dann wurde mir klar, dass meine Kraft und Lebenserfahrung mich überleben lassen würden.”

Zusätzlich den täglich Brot dieser Eingeschlossenen ist noch immer nicht maßlos viel traut. Sie sitzen in ziemlicher Dunkelheit, es ist sehr warm. Dasjenige vorhandene Viktualien wird rationiert, dies Wasser, dies sie trinken, verursacht Durchfall. In dieser feuchten Kammer des Rettungsraumes bekommen manche Geschwüre und Infektionen. Immer wieder ergreift verdongeln dieser Mineros die Pessimismus und Verzweiflung, immer wieder können sie sich besänftigen und verstärken. Sepúlveda sagt, er habe es geschafft, sich aufwärts die Situation einzustellen. “Ich wusste, dass es länger dauern würde, bis man uns rettet. Also habe ich versucht, mich aufzumuntern, um mir bloß keine falschen Hoffnungen zu machen.”

Er habe mit 120 Tagen solange bis zur Rettung gerechnet und sei im Nachhinein dankbar dazu. Denn welches wäre gewesen, wenn er sich nur aufwärts 30 Tage eingestellt hätte, fragt Sepúlveda und ahnt vermutlich die Lösung. Welches wäre, wenn er nicht gerettet worden wäre, fragt er sich nicht. Tag für jedes Tag funktionieren sich die Retter weiter zu den Eingeschlossenen vor, erweitern die zunächst schmale Bohrung zu einem Schacht, den sie absichern. Nachher 69 Tagen ist dieser Rettungsschacht endlich fertig, die speziell gebaute Rettungskapsel wird hinabgelassen.

Liebe solange bis zum Tod

Sepúlveda verlässt den Schacht schließlich denn Zweitplatzierter, die Zuschauer und seine Familie sehen verdongeln ausgelassenen “Super Mario”, dieser denn ironisches Gastgeschenk Gesteinsbrocken an die Einsatzkräfte und Staatschef Sebastián Piñera überreicht. Doch hinter ihm liegen “traumatische 22 Minuten” voller Panik, Besorgnis, Schrecken, Furcht. “Ich war besorgt und voller Angst, dass der Mechaniker möglicherweise die Seile nicht richtig gespannt hat. Dass sie reißen und ich fallen würde. Chile ist ein seismisches Land und so begann ich mir vorzustellen, dass ich 70 Tage überlebt hatte, nur um vielleicht von einem Erdbeben umgebracht zu werden.”

Sepúlveda überlebt nicht nur, er gehört vermutlich zu den Kumpeln, die die schicksalsträchtigen Wochen im August 2010 relativ gut überstanden nach sich ziehen. Spuren nach sich ziehen sie nicht zuletzt c/o ihm vererben. “Ich habe Angst vor dem Einschlafen, denn ich glaube immer, dass ich nicht mehr aufwachen werde. Ich träume viel und oft von diesen kritischen Momenten da unten, über verschiedene Orte im Bergwerk, ich träume von meinen Kollegen.”

Solche Narben werde er wohl immer mit sich tragen. Er habe immer mit Vergnügen getanzt, jetzt gehe er nicht mehr tanzen, erzählt Sepúlveda. Nachher dem Wunder dieser Rettung “kann ich keine Zeit mehr mit Lügen verschwenden”. Zusätzlich die anderen 32 Kumpel kommt ihm kein kritisches Wort mehr als die Lippen, in chilenischen Medienberichten ist von Alkoholismus, Drogensucht und zerbrochenen Familien die Vortrag. “Trotz all unserer Differenzen werden wir einander lieben, bis wir sterben”, sagt dieser Bergmann mehr als seine Schicksalsgenossen. Er selbst ist noch einmal Vater geworden, sein Sohn ist Autist. Viel von Sepúlvedas Kraft geht jetzt in den Struktur eines Autismuszentrums nicht zuletzt zur Gunstbezeugung seines Kindes und noch immer in die Sammelklage, die Schadensersatzansprüche dieser Kumpel durchsetzen soll.

Die Mindestens San José ist seit dem Zeitpunkt dem Unglück geschlossen, dies Strafverfahren gegen die Betreibergesellschaft ohne Klageschrift eingestellt. In dieser Atacama-Wüste erinnert heute nur noch ein fünf Meter hohes Betonkreuz an dies “Wunder von Chile”.