Zahl steigt stetig an: Wer sind Deutschlands Wohnungslose?


Sie schlafen in Garagen, zwischen Freunden oder aufwärts jener Straße: Die Zahl jener wohnungslosen Menschen in Deutschland steigt weiter an. Viele davon sind -Staatsbürger. Doch die bekommen meist keine Hilfe, und selbst Arbeit sie oft nicht vor schützen.

Die Zahl jener Wohnungslosen Menschen in Deutschland steigt. Schätzungen jener Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Wohnungslosenhilfe zufolge waren im vergangenen Jahr 678.000 Menschen ohne Wohnung. Damit ist die Gesamtjahreszahl um 4,2 von Hundert im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. 2017 lag sie noch zwischen 650.000 Menschen.

Wohnungslosigkeit ist vor allem zu Händen Geflüchtete zunehmen zum Problem geworden. Ihre Zahl ist um 22 von Hundert gestiegen, während es ohne den Einbezug von Flüchtlingen nur 11 von Hundert sind. “Dabei werden Menschen, die in leerstehenden Häusern oder Garagen , noch gar nicht mitgezählt”, sagt Sozialarbeiterin Julia von Lindern von jener Wohnungslosenhilfe “Fiftyfifty” in NRW. “Wir gehen deshalb von einer hohen Dunkelziffer aus.”

Viele Obdachlose aus anderen EU-Ländern

Ohne jegliche Unterkunft leben nachher offiziellen Schätzungen rund 41.000 Menschen in Deutschland. Vor allem in den Großstädten sind rund 50 von Hundert davon nicht-deutsche EU-Staatsbürger. Sie zeugen 17 von Hundert jener Gesamtzahl jener Wohnungslosen in Deutschland aus. Ein Grund hierfür ist, dass Menschen ohne deutschen Reisepass meist kein Anspruch aufwärts reguläre Notschlafstellen nach sich ziehen, in die man abends rein- und morgens wieder rausgeht. Nur Winternothilfen die Erlaubnis haben seither Kurzem unabhängig vom Reisepass genutzt werden.

Qua Paradebeispiel nennt von Lindern eine Partie von etwa 50 Polen, die seither aufwärts dem Düsseldorfer Flughafengelände schläft. Sie werden nicht erfasst, weil die Abflughalle wie Privatgelände gilt. “Somit ist es nicht Auftrag der Stadt, diese Menschen mitzuversorgen”, erklärt von Lindern. Die meisten EU-Staatsbürger, die aufwärts jener Straße leben, seien Osteuropäer. “Aber auch junge Menschen aus Spanien zum Beispiel.”

Im gleichen Sinne Pech IV die Erlaubnis haben nur EU-Staatsbürger beziehen, die schon fünf Jahre in Deutschland gearbeitet nach sich ziehen. Viele Ergehen sich gewiss in prekären Arbeitsverhältnissen, betont von Lindern: “Sie arbeiten in Kurzzeitjobs, zum Beispiel als Paketboten in der Vorweihnachtszeit, oft ohne richtige Arbeitsverträge.” Viele von ihnen hätten kein Gewölbe darüber hinaus dem Kopf und bekämen keine Hilfe, “weil sie den falschen Pass haben”.

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Zu wenig bezahlbarer Wohnraum

Von Wohnungslosigkeit gefährdet sind zudem gerade Alleinerziehende, junge Erwachsene und in Not lebende Menschen. 70 von Hundert sind alleinstehend, 30 von Hundert leben mit Partner und Kindern zusammen und 8 von Hundert sind noch minderjährig. Die Gründe, die zur Wohnungslosigkeit münden, seien vielfältig, sagt von Lindern. “Oft sind Verschuldung und der Verlust einer Arbeit der Grund, bei Frauen und Kindern auch oft Gewalt in der Familie oder Partnerschaft”, weiß die Sozialarbeiterin.

Doch ein Problem ist vor allem zu wenig bezahlbarer Wohnraum. “Sozialwohnungen werden immer knapper, während die Zahl der Wohnungslosen stetig steigt”, sagt von Lindern. Im gleichen Sinne die BAG Wohnungslosenhilfe prangert diesen Missstand an. “Es fehlt insbesondere an bezahlbarem Wohnraum zu Händen Menschen mit niedrigem Einkommen und ”, so Rosenke. Ein großes Minus bestehe vor allem an Ein- solange bis Zweiraumwohnungen: Uff 5,4 Mio. Wohnungen kämen 2018 demnach 17,3 Mio. Einpersonenhaushalte.  “Über 50 Prozent der Wohnungslosen bleiben über zwei Jahre wohnungslos, weil sie keine bezahlbaren Wohnungen finden”, erklärt von Lindern. Ohne politische Veränderung, würde die Schnuck in den kommenden Jahren weiter zerreißen.

Präventionen sollen verstärkt werden

Die BAG Wohnungslosenhilfe fordert somit seither Jahren eine national gemeinschaftlich erhobene zur Wohnungslosigkeit. Dies Bundeskabinett hat ein entsprechendes Regel aufwärts den Weg gebracht, dies die Zahl jener Wohnungslosen ab dem Jahr 2021 verknüpfen soll. “Das Wohnungslosenberichterstattungsgesetz ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung”, begrüßt Rosenke die Umsetzung ihrer langjährigen Forderung. Sie kritisiert gewiss, dass die Bundesmittel zu Händen den sozialen Wohnungsbau 2020 und 2021 mit jeweils einer Milliarden Euro niedriger angesetzt sind wie in den Vorjahren.

Zudem solle eine stärkere Prävention von Wohnungslosigkeit vom Kommiss gesteuert werden, fordert Rosenke. In jeden Landkreis gehöre eine Fachstelle zur Verhinderung von Wohnungsverlusten, die Menschen in gerade schwierigen Lebenslagen gemeinsam nachdenken und eskortieren könne. Außerdem solle es ein Frühwarnsystem schenken, dies zeigt, wenn ein Pachtverhältnis gefährdet ist. Die Verhinderung von Wohnungslosigkeit habe absolute Priorität.



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