Zitterpartie mit Happy End: Krauts Turner halten Olympiade-Ticket starr


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Toba erreicht WM-Mehrkampf-Finale.

(Foto: picture alliance/dpa)

Es dauert weit, hinwieder am Finale lohnt sich die Quälerei und dasjenige Daumendrücken: Die deutschen Turner schaffen zusammen mit welcher WM die Qualifikation zu Gunsten von die Olympischen Spiele in Tokyo 2020. Die Erleichterung ist im Sinne weitläufig.

Riesige Erleichterung und großer Jubel zusammen mit den deutschen Turnern – nachdem einer langen und dramatischen Zitterpartie hat dasjenige Team von Bundestrainer Andreas Hirsch dasjenige Olympiade-Ticket zu Gunsten von Tokyo gebucht. Am Finale beider Qualifikationstage zusammen mit welcher WM in Stuttgart belegte dasjenige Quintett mit dem Olympiade-Helden Andreas Toba, Lukas Dauser, Karim Rida, Philipp Herder und Nick Klessing am Finale ohne Rest durch zwei teilbar noch den notwendigen Reihe zwölf unter den insgesamt 25 Teams.

Knapper ging es nicht, hinwieder es reichte zu Gunsten von die von Verletzungen und Ausfällen gebeutelte Team, um sich wie die deutschen Frauen um Elisabeth Seitz zwei Tage zuvor zu Gunsten von die Sommerspiele 2020 zu qualifizieren. Mit dem Einzug ins Finale welcher besten acht WM-Teams am Mittwoch hatte ohnehin niemand im Reservoir des Deutschen Turner-Bundes (DTB) gerechnet. „Es war recht eng, aber so ist es echt geil. Als die Holländer dann bei Sprung ein bisschen gepatzt haben, war es dann aber doch etwas entspannter“, meinte Lukas Dauser nachdem dem Jubel.

Daumendrücken en vogue

Top-Turner Toba hätte sich kein schöneres Geschenk zum 29. Geburtstag am Montag wünschen können. Wenn schon dem Chefcoach fiel am späten Montagabend eine Zentnerlast von den Schultern. „Auf jeden Fall war dies zugleich ein Erlebnis, was man nicht unbedingt noch mal haben möchte. Wir sind froh und extrem erleichtert, dass es für die Olympia-Qualifikation gereicht hat“, sagte Hirsch nachdem dem Happy End.

Noch am Morgiger Tag war welcher 61-jährige Berliner Pfannkuchen im Team-Hotel zaghaft gewesen, ob es nachdem dem fünften Sitz am ersten Tag und einigen „vermeidbaren Fehlern“ am Finale reichen würde. „Jetzt sind wir in der passiven Rolle. Wir können nur der Dinge harren, die da kommen“, hatte Hirsch halb skeptisch, halb zuversichtlich erklärt – und dann nur noch die Daumen pressen können.

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Am Finale wurde es noch höchstdramatisch, weil die deutschen Asse vor dem letzten Portal mit den drei Teams aus welcher Schweiz, den Niederlanden und Rumänien uff Reihe elf abgerutscht waren. So durfte nur noch ein Team besser sein. Letztlich war dies die Schweiz, ebenso weil welcher niederländische Reck-Olympiasieger Epke Zonderland von seinem Paradegerät abstieg und seine Turnriege zuvor ebenso schon am Sprung nicht optimal turnte.

Toba locker im Mehrkampf-Finale

Andreas Toba zog mit seinen 82,781 Punkten qua 13. locker ins Mehrkampf-Finale am Freitag ein. Zudem steht Dauser mit seiner grandiosen Barren-Training und welcher höchsten Note (15,033) im Gerätefinale am Sonntag (ab 13.00 Uhr/Zweites Deutsches Fernsehen) und turnt nun um WM-Gold. „Ich glaube, bis auf den Abgang kann ich die Übung nicht besser turnen. Sie war nahe an der Perfektion“, sagte welcher 26 Tussi Sportsoldat aus Unterhaching, welcher noch vor notdürftig vier Wochen nachdem einem Bänderriss im Quadratlatsche an Krücken gehumpelt war.

Frappierend schaffte es sogar noch welcher 21 Jahre Tussi Hallenser Klessing qua Siebter ins Gerätefinale an den Strampeln – im Zuge welcher widrigen Umstände eine insgesamt gute deutsche Bilanzaufstellung. „Ich bin megahappy. Es ist toll, dass ich nun sogar in Finale stehe und am Abend keiner mehr vorbeigezogen ist“, sagte welcher Hallenser.

Um die Mannschafts-Medaillen ringen am Mittwoch hinwieder acht andere Teams. Die Medaillen dürften erneut die drei Spitzen-Teams aus Russland (259,928), VR China (258,354) und Land der aufgehenden Sonne (258,026) unter sich umfassen.



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