Zucht zum Sterbebegleiter: Wenn welcher Tod ganz nahe kommt


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(Foto: picture alliance/dpa)

Sie sind da, wenn sterbenskranke Menschen Hilfe erfordern. Sie lauschen zu, sitzen am Koje und tauschen sich mit Patienten aus. Ehrenamtliche Retter flankieren dies Sterben, sie selbst sehen sich eigentlich qua Lebensbegleiter.

Hinter welcher nächsten Tortenstück lärmt Schönhauser Chaussee, doch in einer kleinen Nebenstraße ist es an diesem Novemberabend offensichtlich ruhiger. Im Hospizladen welcher Stephanus Stiftung im Hefegebäck Stadtteil Prenzlauer Höhe treffen sich ein zwölf Stück Menschen, die oberhalb Leben und sprechen. 14 Männer und Frauen lassen sich hier zum ehrenamtlichen Sterbebegleiter ausprägen. Sechs Monate weit treffen sie sich jeden Dienstagabend. 

Denise Lipinski, eine Koordinatorin welcher Stephanus Stiftung, hat die Typ welcher Ehrenamtlichen zusammengestellt und begrüßt jeden einzelnen galant. Vor jedem Kursstart führt sie mit den Bewerbern ein Gespräch, damit wichtige Fragen geklärt werden können. “Wir nehmen keine Personen, die gerade einen Menschen verloren haben, denn der Kurs ist nicht dazu da, seine eigene Trauer zu verarbeiten. Außerdem müssen die Ehrenamtlichen in ihrem Leben gefestigt sein. Denn es geht in den Begleitungen nicht um die Ehrenamtlichen, sondern sie sollen für die anderen da sein”, erklärt Lipinski n-tv.de.

Wichtige Non… zur Sterbebegleitung:

– Wer qua ehrenamtlicher Sterbebegleiter funktionieren möchte, muss verschmelzen sechsmonatigen Rundkurs iterieren

– Anlaufstellen zu Gunsten von weitere Informationen sind örtliche Hospize und die Krauts Sterbehaus- und PalliativStiftung

– Ehrenamtliche Retter werden deutschlandweit gesucht

– Sterbebegleiter bekommen eine regelmäßge Möglichkeit zur Supervision

Im Hefegebäck Stephanus-Hospizdienst sollen jeglicher Sterbebegleiter verschmelzen halbjährigen Rundkurs absolvieren, im Vorfeld sie jemanden ein Stück flankieren die Erlaubnis haben. Verschiedene Dozenten können ihnen dies Handwerkszeug zu Gunsten von die ehrenamtliche wohnhaft bei. Damit geht es ebenso schon mal emotional zu, wenn die Frauen und Männer oberhalb den eigenen Tod sprechen. An diesem Abend vereinnahmen sie sich mit Dozentin Beate Häring mit Nähe und Weite. Die Teilnehmer sitzen im Ring und starten mit einer Begrüßungsrunde. Die Jüngste in welcher Runde ist 26, die älteste Teilnehmerin des Kurses ist oberhalb 70 Jahre oll. Die meisten von ihnen sind Frauen in den 40ern. Sie jeglicher eint welcher Wunsch, Menschen wohnhaft bei ihrem letzten Teil des Lebens zu unterstützen.

Wie viel Nähe darf ich zulassen?

Dozentin Häring will die Ehrenamtlichen stärken und möglichst gut hinaus ihre Tätigkeit vorbereiten. “Mein Job ist es, den Menschen beizubringen, dass Reflexion überlebenswichtig ist, denn ansonsten tappen sie in irgendwelche Fallen”, erklärt die Seminarleiterin. Allesamt Fragen und Beispiele sollen den Menschen helfen, wenn sie mit Sterbenden in Berührung kommen. Denn die menschliche Nähe kann unter Umständen ebenso zur Spannungszustand werden.

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Die Dozentin schult zum Themenbereich “Nähe und Distanz”.

(Foto: Sonja Gurris)

Eine 42-jährige Nullipara erklärt gleich zu Beginn, dass sie sich insbesondere zu Gunsten von dieses Themenbereich interessiere: “Für mich steht hinter Nähe und Distanz ein großes Fragezeichen. Wie mache ich das, wie schaffe ich das? Denn ich habe sehr aktive Tränendrüsen, die sofort losgehen, wenn ich etwas höre, das mir nahegeht”, erklärt sie und lächelt unterdies. Mehr qua drei Zahlungsfrist aufschieben dauert welcher Kursabend. In Kleingruppen stecken sie die Köpfe zusammen und reden oberhalb mögliche Konflikte mit den Begleitendenden oder Angehörigen. Welches geht zu weit? Welche Kommunikationswege sind okay? Welches Verhalten von Verwandten ist unter Umständen übergriffig?

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Fallbeispiele aus welcher Wirklichkeit sollen zeigen, worauf sie sich einlassen. Immer wird offensichtlich, dass Kommunikation ein wichtiger Punkt ist. Wenn Sterbebegleiter quicklebendig werden, dann erhalten sie insoweit eine regelmäßige Supervision. Damit sprechen sie mit Experten oberhalb dies Erlebte, oberhalb Ängste und ihre Fragen im Umgang welcher Sterbebegleitung. Dasjenige ist wichtig, um dies emotionale Themenbereich Tod verarbeiten zu können und es dient ebenso qua Schutzmechanismus. Denn ebenso, wenn sie im Rundkurs trainieren, werden sie in welcher Wirklichkeit immer mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Koordinatorin Denise Lipinski meint ebenso, dass jeder vorerst herausfinden müsse, ob er gar qualifiziert ist, einem Sterbenden zur Seite zu stillstehen. Dasjenige wird zu Gunsten von viele erst lukulent, wenn welcher Rundkurs endet und die Arbeit zu Gunsten von den Hospizdienst startet.

“Thema Tod wird zu sehr an den Rand gedrängt”

Sterbende zu flankieren, dies ist zu Gunsten von verschmelzen großen Teil in welcher Interessengruppe ein Tabuthema. “Ja, Sterbebegleiter werden auf ein Podest gehoben”, erklärt die Dozentin. Womöglich weil viele sich fürchten, oberhalb dies Finale zu sprechen. Die Kursteilnehmer sind umso motivierter, Menschen zu helfen, die den letzten Lebensabschnitt nicht zurückgezogen möglich sein wollen. “Ich finde, dass das Thema Tod in unserer Gesellschaft zu sehr verschwiegen und zu sehr an den Rand gedrängt wird. Deswegen fand ich es interessant, mich damit zu beschäftigen”, erklärt eine Nullipara.  “Ich wollte etwas machen, das mich auch dem wirklichen Leben etwas näher bringt”, berichtet sie weiter.

Eine andere Entstehen 40-Jährige arbeitet schon mit Familien im Kinderhospiz, nun will sie ebenso Erwachsene beim Sterben flankieren. “Es gibt auch den Begriff Sterbeamme und ich würde mir wünschen, dass ich jemanden in diesem Prozess unterstützen kann, damit er ihn nicht allein gehen muss”, berichtet sie. Jener Tod habe ihr niemals Befürchtung gemacht.

Die jüngste Teilnehmerin des Kurses glaubt, dass viele ein falsches Gemälde von welcher Arbeit welcher Sterbebegleiter nach sich ziehen. “Es ist ja nicht nur traurig. Es geht ja darum, jemanden beim Leben zu unterstützen, wir sind ja nicht Sterbebegleiter, das klingt so furchtbar, wir sind eigentlich Lebensbegleiter”, sagt die 26-Jährige. Dann klingelt die Klingel und welcher Rundkurs geht weiter.



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