Zuckerberg in welcher Kritik: 90 Unternehmen stoppen Facebook-Werbung

Punktum Protest gegen den Umgang von Facebook mit Hasskommentaren und abwertenden Inhalten in seinen Diensten nach sich ziehen sich mittlerweile Dutzende Unternehmen einem Prozeduraufruf zum Werbeboykott online. Die von Bürgerrechtsorganisationen Zentrum Rosenmonat ins Leben gerufene Initiative #StopHateForProfit führte aufwärts ihrer Webseite am Sonntag in einer verkettete Liste gut 90 Unternehmen, die ihre Werbung aufwärts Facebook in den USA hauptsächlich stoppen. Manche wollen welche Maßregel unter ferner liefen aufwärts die Facebook-Tochter Instagram sowie aufwärts Twitter ausweiten. Facebook will nun stärker gegen Hassnachrichten und Falschmeldungen vorgehen, wie sein Chef Mark Zuckerberg betonte.

Qua große Namen kamen seither Freitag unter anderem welcher Konsumgüterriese Unilever und welcher Autoerzeuger Honda dazu. Jener Getränkeriese Coca Cola kündigte ebenfalls an, z. Hd. mindestens 30 Tage aufwärts allen sozialen Plattformen weltweit seine Werbung auszusetzen. Er schließe sich im Kontrast dazu nicht dem Boykott an, betonten Sprecher in diversen US-Medien. Zweitrangig die Kaffeehauskette Starbucks kündigte am Sonntag an, jegliche Werbung in sozialen Netzwerken solange bis aufwärts Weiteres pausieren zu wollen.

Unternehmen erwarten mehr Verantwortlichkeit

„Es gibt keinen Sportstätte z. Hd. Rassismus in welcher Welt und keinen in den Sozialen Medien“, sagte Coke-Konzernchef James Quincey in einer Mitteilung. Während welcher Werbepause will dies Unternehmen nun seine Werbestrategien prüfen und festlegen, ob Änderungen nötig sind. „Wir erwarten unter ferner liefen mehr Verantwortlichkeit und mehr Transparenz von unseren Social-Media-Partnern“, betonte er.

Hershey, einer welcher weltweit führenden Schokoladenproduzenten, bestätigte welcher Zeitung „USA Today“ am Freitag, sich dem Boykottaufruf anzuschließen und im Juli keine Bezeichnen zu schalten. Zudem wolle dies Unternehmen seine Ausgaben z. Hd. Facebook und die Tochter Instagram z. Hd. den Rest des Jahres um ein Drittel kürzen.

Die US-Protestwelle gegen Rassismus und Polizeigewalt im Zuge des Todes des Afroamerikaners George Floyd hatte die Kritik an Facebook wieder aufflammen lassen, zu nachlässig mit kontroversen Beiträgen umzugehen. Dazu trug unter ferner liefen Konzernchef Zuckerberg wesentlich im Rahmen, welcher sich weigerte, gegen umstrittene Postulieren von US-Staatschef Donald Trump einzuschreiten. Hierfür gab es sogar Kritik von eigenen Mitarbeitern. Mit dem Prozeduraufruf von #StopHateForProfit zum Werbeboykott soll welcher Konzern an einer empfindlichen Stelle getroffen werden – Facebook macht so gut wie seinen ganzen Umschlag mit Werbeerlösen.

Zuckerberg büßt 7 Milliarden Dollar seines Privatvermögens ein

Einsam im Rahmen Coca Cola habe welcher Werbeetat in den USA 2019 geschätzte 22 Mio. Dollar (konzis 21 Mio. Euro) ausgemacht, berichtete die „New York Times“ mit Verweis aufwärts Statistik des Branchenanalysten Pathmatics. Zusammen mit Unilever seien es rund 42 Mio. Dollar gewesen.

Die Aktien von Facebook und unter ferner liefen Twitter gerieten am Freitag mit dem sich ausweitenden Boykott stark unter Komprimierung. Facebook verlor gut 8 v. H., welches welcher Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge einem Wertverlust von 56 Milliarden Doller (etwa 53 Milliarden Euro) entsprach. Zuckerberg habe damit 7 Milliarden Dollar seines Privatvermögens eingebüßt.

Wohlgefühl unter dem wachsenden Komprimierung kündigte Zuckerberg am Freitag in einem Livestream an, künftig stärker gegen Hassnachrichten vorzugehen, Falschmeldungen unmittelbar vor welcher US-Präsidentenwahl zu löschen sowie die Standards z. Hd. Werbung zu steigern. „meine Wenigkeit stehe gegen Hass und was auch immer, welches zu Schwung anstachelt“, sagte Zuckerberg am Firmensitz in Palo Alto, in dem er die geplanten Maßnahmen seines Unternehmens ankündigte.

Außerdem sollen unter ferner liefen in welcher Werbung abwertende und hasserfüllte Botschaften bezugnehmend ethnischer Zugehörigkeit, Religion oder sexueller Vorlieben gezwungen werden, wie Zuckerberg weiter sagte. Zudem sollen wenige Facebook-Inhalte, die gewissermaßen gegen die Richtlinien des sozialen Netzwerks verstoßen, im Kontrast dazu zum Denkmuster aufgrund eines prominenten Absenders nachrichtenrelevant sind, künftig mit Hinweisen flankiert werden.

Ein Zeichen gegen „Hass und Rassismus“

Doch wenige Unternehmen äußerten Medienberichten zufolge anschließend Zweifel daran. „Wir Vertrauen schenken nicht, dass Facebook gewalttätige und spalterische Reden aufwärts seinen Plattformen effizient verwalten wird“, schrieb Hershey in einer von welcher US-Zeitung „USA Today“ zitierten Erläuterung. „Unlust wiederholter Zusicherungen von Facebook, Maßnahmen zu ergreifen, nach sich ziehen wir keine bedeutsamen Veränderungen gesehen.“

Honda teilte mit, im Juli keine Bezeichnen mehr im Rahmen Facebook und Instagram zu stellen, um ein Zeichen gegen „Hass und Rassismus“ zu setzen. Unilever will sogar dies gesamte restliche Jahr aufwärts bezahlte Werbung verzichten – nicht nur im Rahmen Facebook, sondern unter ferner liefen im Rahmen Twitter. Jener Kurznachrichtendienst, aufwärts dem Trump mit Vorliebe seine oft umstrittenen Botschaften veröffentlicht, steht ebenfalls schon länger in welcher Kritik. Jener niederländisch-britische Konzern will sein US-Werbeetat nicht kürzen, sondern aufwärts andere Unternehmen umverteilen.

Zuvor hatten sich schon zahlreiche andere Unternehmen, darunter welcher US-Mobilfunk-Koloss Verizon und die bekannten Outdoor-Marken The North Face und Patagonia welcher Initiative #StopHateForProfit online. Unilever – dessen Eiscreme-Marke Ben & Jerry’s ebenfalls schon mit derbei war – geht nun im Kontrast dazu noch verknüpfen Schrittgeschwindigkeit weiter – denn gewissermaßen ging es im Rahmen welcher Kampagne zunächst nur um verknüpfen Werbe-Boykott im Juli.

DPA