Zwei Tote für Schüssen vor Synagoge und Dönerkebab-Bistro in Halle


Halle (Reuters) – Unter Schüssen vor einer Synagoge und einem Dönerkebab-Bistro in Halle an welcher Saale sind am Mittwochnachmittag nachher Polizeiangaben zwei Menschen getötet worden.

Ein Verdächtiger wurde festgenommen, während zwei mutmaßliche Täter ein fahrbarer Untersatz kaperten und hinauf welcher Schnellstraße Richtung München flüchteten. Die Bundesanwaltschaft zog die Ermittlungen wegen welcher besonderen Wichtigkeit welcher Tat durch sich selbst, wie ein Sprecher mitteilte. Filmaufnahmen zeigen in Halle verschmelzen Mann in einem Kampfanzug und mit Schutzhelm, welcher hinter einem fahrbarer Untersatz stehend mehrere Schüsse abfeuert. Anschließend flüchtet er in dem Wagen. Berlins Innensenator Andreas Geisel wies die Polizei an, die Schutzmaßnahmen für jedes jüdische Einrichtungen zu steigern.

Die Tat in Halle fällt mit Jom Kippur zusammen, dem höchsten Ruhetag im jüdischen Zeitrechnung. “Unsere Kräfte haben eine Person festgenommen”, erklärte die Polizei Halle per Twitter. “Nach ersten Erkenntnissen wurden zwei Personen in Halle getötet. Es fielen mehrere Schüsse. Die mutmaßlichen Täter sind mit einem Fahrzeug flüchtig. Wir fahnden mit Hochdruck und bitten die Bevölkerung in ihren Wohnungen zu bleiben.” Laut Stadtverwaltung wurde die Synagoge in Halle am Nachmittag geräumt.

Laut einem Medienbericht fielen zweitrangig im benachbarten Landsberg Schüsse. Die dortige Bürgermeisterin Anja Werner sagte, zwei Tatverdächtige für den Schüssen in Halle hätten ein fahrbarer Untersatz gekapert und seien hinauf welcher Schnellstraße nachher München unterwegs. Die Bundespolizei Mitteldeutschland erklärte, sie unterstütze die Polizei in Halle vor Ort. Nicht zuletzt an den Flughäfen und Bahnhöfen und hinauf den Verkehrswegen nachher Polen und Tschechien würden die Kontrollen verstärkt.

SPD-Chefin Malu Dreyer äußerte sich bestürzt. “Vieles deutet darauf hin, dass sich die brutale Gewalt gegen jüdisches Leben richtete”, erklärte Dreyer in Spreeathen. Sie hoffe, welcher Polizei gelinge es, die Täter schnellstmöglich dingfest zu zeugen. Ein Sprecher des nordrhein-westfälischen Innenministeriums erklärte, die Sicherheitsvorkehrungen vor Synagogen und in Jüdischen Gemeinden würden umgehend weiter erhoben.



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