Zwischen Mercedes steigt die Habgier nachdem Grundrechnung-1-Triumphieren



Podiumsplätze sind nicht genug

Zwischen Mercedes steigt die Habgier nachdem Grundrechnung-1-Triumphieren

Zu Beginn dieser Spielzeit fährt Seriensieger Mercedes weit rückblickend, die Laune beim Rennstall und im Zusammenhang Lewis Hamilton ist schlecht. Den Boliden bekommt dasjenige Team langsam besser in Griffstück, erste Podestplätze stellen sich ein. Doch Teamchef Toto Wolff macht klar: Damit gibt sich niemand zufrieden.

Die Zeiten nach sich ziehen sich geändert: Im vergangenen Jahr war Mercedes in vielen Rennen dasjenige Messung dieser Sachen, solange bis zum letzten Rennen, wortwörtlich solange bis zur letzten Kurve war Lewis Hamilton in Reichweite zum verbannen Titel. Welches folgte, ist prestigeträchtig. Neue Reglementieren traten in Macht, eine neue Weltalter begann. Und, man muss es so sagen: Mercedes hat den Start kräftig verpatzt.

Zunächst wurden die schlechteren Zeiten im Zusammenhang den Tests und dasjenige Geraune des Mercedes-Lagers qua traditionelles Understatement dieser Champions abgetan. Doch zum Saisonstart und den Rennen darauf manifestierte sich die neue Hackordnung. Mercedes ist nicht mehr dieser Branchenprimus. Stattdessen kämpft Red Bull nun mit dieser wiedererstarkten Scuderia Ferrari um die Zahnkrone dieser Motorsport-Königsklasse.

Mercedes bleibt nur die Rolle qua Nummer drei. Ein harter Cut zu Gunsten von dasjenige Team, dasjenige mit dem Selbstverständnis eines Seriensiegers an den Start geht. Ein Reihe drei im Rennen wäre weitestgehend schon gleichbedeutend mit einem Misserfolg gewesen, trendig ist es dasjenige Maximum nachdem oben. Immer wieder kämpfte dasjenige Team zu Saisonbeginn mit dem Porpoising oder Bouncing. Die Renner wurden durchgeschüttelt, negativer Höhepunkt: Lewis Hamilton kroch nachdem dem Aserbaidschan-GP gezeichnet aus seinem Bolieden. Seitdem war dasjenige Holpern nur in geringem Metrik ein Problem. George Russell sprach schon davon, dass man endlich den Schlüssel gefunden habe, dasjenige Karre zu verstehen.

Komplett verstanden nunmehr hat dieser Rennstall den Wagen immer noch nicht. Toto Wolff scherzte im RTL-/ntv-Interview mit Bezug aufwärts die Russell-Auswertung: Den Schlüssel habe man dann doch wiewohl wenige Male wieder im Mary Jane verloren. „Jetzt müssen wir ihn wieder suchen.“

„Auf der einzelnen Runde fehlt es uns einfach immer noch“

Dies Hauptproblem nunmehr ist: Die Renngeschwindigkeit dieser Silberpfeile ist zwar da, man ist wettbewerbsfähig, wiewohl um vorne mitzumischen. Nur aufwärts eine schnelle Runde, deshalb im Qualifying, da schmierten Hamilton und Russell im Vergleich zu Red Bull und Ferrari weiter ab. Die Zeche ist mühelos: Wer im Rennen weit hinten startet, hat es gerade klar schwerer, ganz nachdem vorne zu verkehren. „Ich denke, wir sind in der Racepace, also das, was wir am Sonntag hinkriegen, fast dran, wenn nicht sogar bei manchen Rennen schon gleich schnell. Aber auf der einzelnen Runde fehlt es uns einfach immer noch“, sagt Teamchef Wolff.

Womit Zugang Russell in den ersten neun Rennen bewiesen hat, dass man mit dem vorhandenen Werkstoff obgleich konstant in die Top fünf verkehren kann. Erst in Silverstone durch den Flugzeugabsturz mit Guanyu Zhou verpasste er erstmals in dieser Spielzeit die ersten fünf Ränge. Beim Teamkollegen Hamilton zeigt dasjenige Trendbarometer nachdem oben. Drei Podiumsplätze in Folge. Wie gesagt: trendig dasjenige Maximum.

Mit einem größeren Update vor dem Heimspiel in Silverstone galt Mercedes sogar plötzlich wieder qua Geheimfavorit. Die Pakete in Barcelona und England brachten dasjenige Team in dieser Tat nachdem vorne. Und wenn es nicht die Safety-Car-Winkel gegen Finale des Rennens gegeben hätte, wer weiß, ob Lewis Hamilton nicht sogar seinen Heim-Grand-Prix gewonnen hätte.

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Trotzdem sind die Leistungen des Wolfram13, dieser nicht qua Gewinner-Karre in die Geschichtsbücher eingehen wird, zu inkonstant. Dies weiß wiewohl Wolff. „Wir haben wieder gute Rennen gehabt. Wir waren auch wirklich von der Pace her mit dabei, aber es ist einfach ein ständiges Up and Down.“ Die Woche darauf in Spielberg hatte Mercedes gegen Ferrari wieder keine Risiko. Nebensächlich zu Gunsten von den Französische Republik-GP hat Mercedes neue Teile am Start – zum Denkweise eine neue Vorsprung. Dies Team verspricht sich verknüpfen erneuten Push, um weitere Zehntel einzusammeln.

Wieder Upgrades in Französische Republik

Wolff steckt zu Gunsten von die weiteren Rennen von dort hohe Ziele ab. „Wir wollen wieder siegfähig sein. Ob du dann gewinnst oder nicht, ist dann eine andere Frage, aber wir sind sicher mit einer großen Vorfreude nach Frankreich gekommen.“ Für jedes die zweite Saisonhälfte gelte die Erwartungshaltung, „Rennen zu gewinnen“, wie viele „auch immer“. Dies Team würde gerne in die Winterpause in Betracht kommen mit dem Wissen, „dass wir dieses Auto einfach verstanden haben. Mit dem Wissen, dass wir von der Pace her dabei sind und dann einfach über den Winter einen guten Job machen müssen, um nächstes Jahr wieder Teil des Spaßes vorne zu sein.“

Noch nunmehr ist es nicht so weit. Dass George Russell und Lewis Hamilton un… Castellet schon aus eigener Macht um den Triumph verkehren, erscheint nachdem dem Freitag mehr qua zur Diskussion stehend. Im Training fehlte wieder weitestgehend eine Sekunde aufwärts die Ferrari-Bestzeit. Welcher seiner beiden Piloten dann in Zukunft den Triumph einfahren soll, ist dem Homo austriacus hier nachdem eigener Behauptung egal. „Beide verdienen zu gewinnen“, sagt Wolff. Russell habe lange Zeit darauf warten zu tun sein nachdem seinen Lehrjahren im Zusammenhang Williams, so Wolff. „Und Lewis verdient natürlich die Siege, er hat unheimlich hart gearbeitet in diesem Jahr und ich bin davon überzeugt, dass beide wieder gewinnen werden. Wer er es dann ist, ich freue mich für beide.“

Eines schließt dieser Mercedes-Mann aus: Eine Stallorder wird es nicht schenken. Die Piloten verkehren „gegeneinander Rennen“, betont er. „Wir lassen sie auch gegeneinander Rennen fahren. Es gibt da keinen Zwischenruf der Boxenmauer. Da werden wir mit Sicherheit nicht eingreifen, vor allem nicht, wenn wir nicht um die Meisterschaft fahren.“

Im Alleingang die Möglichkeit, gar um Rennsiege zu verkehren, wäre schon eine Schmerzengeld. Fußballteam Rennen sind noch Zeit. Und dasjenige Potenzial ist da. Jener Teamchef verdeutlicht dasjenige mit einem eindrücklichen Gemälde: „Wir sind die dritte Kraft. Ich würde sagen, es ist nicht peinlich, aber es ist nicht so, dass das unser Anspruch ist. Und jetzt muss man sich einfach mit Ruhe und Ambition, mit Drive mit Intelligenz aus diesem Loch herausarbeiten und das können wir. (…) Es ist nicht so, als ob wir eine Dummpille geschluckt hätten.“