Zyklus hat Spitzentreffen überschritten: Krapfen Mieten sinken merklich


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Während dieser Neubau boomt, lässt dieser Zuzug in die Großstädte nachher.

(Foto: imago images / Ulli Winkler)

Dasjenige Angebot steigt, die Nachfrage in den Metropolen geht dagegen zurück: In Spreeathen sinken die Angebotsmieten zum ersten Mal seit dem Zeitpunkt langem im Jahresverlauf merklich. Wenn die Politik nun besonnen bleibt, könnte dies die Trendwende gen dem Wohnungsmarkt sein.

Die Angebotsmieten in Spreeathen sinken spürbar. Laut Statistik des Beratungsunternehmens Empirica gingen die in Inseraten verlangten Mieten im dritten Quartal konzis vier von Hundert im Gegensatz zu ihrem Allzeithoch ein Jahr zuvor zurück. In anderen Metropolen wie Hamburg und München zeichnet sich demzufolge zumindest eine Stagnation ab. Laut Empirica-Chef Rainer Braun deutet damit die Gesamtheit gen eine Trendwende gen den Wohnungsmärkten in deutschen Großstädten hin. “Dieser Zyklus der Mietsteigerungen hat seinen Gipfel überschritten”, sagte Braun n-tv.de.

Zum Besten von eine Standard-Neubauwohnung mit 60 solange bis 80 Quadratmetern mit guter Wohnungseinrichtung wurden in dieser Kapitale im dritten Quartal 2019 im Durchschnitt 12,32 Euro pro Quadratmeter verlangt, z. Hd. eine Bestandswohnung 9,91 Euro. Dasjenige sind 45 Cent beziehungsweise 36 Cent weniger qua ein Jahr zuvor.

Wie Grund z. Hd. den Rückgang nachher konzis eineinhalb Jahrzehnten ununterbrochenem Mietenanstieg macht Braun unter anderem die anziehende Neubautätigkeit aus. So seien in Spreeathen in den vergangenen Jahren jeweils mehr qua 10.000 neue Wohnungen fertiggestellt worden. Entstehen des Jahrzehnts hatte welche Zahl noch zusammen mit nur rund 3000 gelegen. Zudem lasse dieser Zuzug sowohl aus dem In- qua wenn schon aus dem Ausland nachher, während immer mehr Menschen in dies Umland dieser Städte oder an ganz andere Orte auswichen. Politische Maßnahmen wie Mietpreisbremse oder dieser geplante Mietendeckel in Spreeathen hätten in dem in die Statistik eingegangenen Zeitraum noch keine Rolle gespielt, so Braun.

Spürbares Schwemme möglich

“Bei dem erreichten Preisniveau ziehen etwa viele junge Familien aus Berlin ins Umland”, sagte Braun. “Studenten beispielsweise überlegen sich, gleich woanders zu studieren.” In der Art von stiegen die Mieten in sogenannten Schwarmstädten im Umfeld dieser Metropolen oder in Ausweichstädten wie Schwerin, Pforzheim und Flensburg ungebrochen weiter. Während die Angebotsmieten in den kreisfreien Städten im vergangenen Quartal medioker um 0,3 von Hundert fielen, stiegen sie in den Landkreisen um 0,8 von Hundert an.

Wiewohl die Kaufpreise z. Hd. Eigenheime ziehen laut den Empirica-Statistik weiter kräftig an und koppeln sich damit von den Mieten immer weiter ab. Grund hierfür sind laut Braun vor allem die extrem niedrigen Zinsen.

Laut Braun könnten die Mieten in Zukunft durchaus stärker zurückgehen. “Es sind viele Bauprojekte in den Städten in der Pipeline”, sagte Braun. Wenn welche gen dem Markt kommen und die Nachfrage synchron weiter nachlasse, könnte es zu einem spürbaren Schwemme an Wohnungen kommen. Mit einem massiven Leerstand etwa in den Metropolen rechnet Braun ungeachtet nicht. “Es gibt ja viele Leute, die ins Umland gezogen sind und dann wiederkommen würden.”

Braun forderte die Politik vor allem in Spreeathen gen, auf Basis von dieser fallenden Mieten von umstrittenen Regulierungsmaßnahmen wie dem geplanten Mietendeckel abzusehen. “Investoren sind bei vielen in der Pipeline befindlichen Bauvorhaben schon auf dem Absprung”, warnt Braun. Dasjenige könne die sich abzeichnende nachhaltige Lockerung gen dem Wohnungsmarkt zunichte zeugen.



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